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Iain M. Banks: Bedenke Phlebas (1987)

Mit diesem Roman wurde ich glühender Verehrer des sogenannten Kultur-Zyklus. Die Kultur wurde vom schottischen Schriftsteller Iain M. Banks erschaffen und in einer Reihe seiner Weltraumromane und Kurzgeschichten detailliert verarbeitet. Die hier rezensierte Geschichte ist witzig geschrieben und strotzt nur so von Ideen. Leider endet sie doch recht tragisch.

Liu Cixin: Die drei Sonnen (2018)

Die drei Sonnen ist der erste Band der Trisolaris-Trilogie von Cixin Liu und erzählt die Geschichte der Menschheit im Angesicht einer außerirdischen Invasion vom 4,2 Lichtjahre entferntem Sternensystem Proxima Centauri bzw. Alpha Centauri. Eines der wichtigsten Themen des Romans ist der Kontakt mit außerirdischem Leben: Wie würde die Menschheit auf die Entdeckung einer fremden Zivilisation reagieren? Dieser...

Stephen Baxter: Das Floß (1994)

Der Xeelee-Zyklus von Stephen Baxter1. Tja was soll ich darüber viel schreiben? Ich versuchte selbst bereits des Öfteren darüber detaillierte Reviews im Internet zu finden, doch außer jene immer gleichen, in die Breite getretenen Texte von diversen Buchklappen fand ich leider nicht viel heraus. Als ich einige Titel dieser Reihe vor einigen Jahren las, legte ich die Bücher bereits nach wenigen hundert...

Stephen Baxter: Das Geflecht der Unendlichkeit (1997)

Der zweite Teil des Xeelee-Zyklus behandelt insgesamt drei Zeitebenen. Da gibt es die "Gegenwart" des Michael Poole, die im 39. Jahrhundert angesiedelt ist, dann die Zeit der Qax-Unterdrückung, die darüber hinaus 1.500 Jahre in der Zukunft spielt und schließlich jene, um weitere 250 Jahre später betrachtete Zeit, in der sich die Menscheit bereits von der Qax-Knechtschaft befreit hat. Um die Handlung...

Stephen Baxter: Der Orden (2003)

Dies ist der erste Teil des „Kinder des Schicksals“-Zyklus von Stephen Baxter, der im selben literarischen Universum wie dessen Xeelee-Romane spielt. Der Text selbst liest sich sehr gut, von allen bisherigen Baxter-Büchern finde ich hier die Charaktermodellierung am besten gelungen.

Stephen Baxter: Flux (1998)

Dieses Buch handelt erneut in Baxter‘s Xeelee-Universum. Diesmal werden die Ereignisse einer menschlichen, an die vorherrschenden extremsten Bedingungen eines Neutronensterns angepasste Rasse erzählt. Diese Menschenrasse wurde entwickelt, um im Mantel eines Neutronensterns (!) ungehindert überleben und sich dort weiterentwickeln zu können.

Servus liebe Freunde, ich darf mich vorstellen ...

Ich freue mich, dass du deinen Weg zu meiner Homepage (ja, ich bin besagter "Weissleder", mit Vornamen Werner) gefunden hast. Und das in den schier unendlichen Weiten des Internets!

Hier findest du alles, was mich persönlich sehr beschäftigt. Dies bedeutet, ich veröffentliche Beiträge über meinen Beruf (ich unterrichte an einer Wiener Handelsakademie), einiges über meine Familie und meine Hobbies. Diese Seite hat somit keine durchgehende Themenpräferenz, sondern zeigt vielmehr die Buntheit eines "normalen", einfachen Lebens. Die meisten Inhalte sind derzeit noch offline, da ich mich bemühe, nur korrekt geschriebene und mit Quellen versehene Artikel und Beiträge zu veröffentlichen. Dies ändert sich aber sukzessive in der Zukunft. Ich versuche so viel wie möglich zu posten.

Geboren wurde ich in den 1970er Jahren in Wien, in eine liebevolle Familie, die in einer Genossenschaftswohnung in der Troststrasse, im 10. Wiener Bezirk, wohnte. Mein Vater war erfolgreicher Repräsentant einer Kärntner Druckerei ("Carinthia") und meine Mutter arbeitete als Apothekenhelferin. Meine Schwester, Claudia, ist um zehn Jahre älter als ich und war für mich mein Leben lang sicherer Ankerpunkt in allen Lebenslagen.

  • 2021 Liebespaar im Sonnenschein

  • 2021 Weihnchtsfeier in Sulz

  • 2021 Italien Urlaub von Corona

    Bald feier ich meinen 50. Geburtstag

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    Bis zu meinem Geburtstag möchte ich einige coole Projekte realisieren.

    Für was benötigt man eine eigene Homepage?

    Früher hat man in meinem Bekanntenkreis Homepages inflationär erstellt, oft in statischer Manier, damit man sich selbst relativ einfach anderen präsentieren konnte. Es war also sozusagen der eigene Lebenslauf, der im Internet abrufbar war und der - wenn man nicht unbedingt eine eigene Domain haben wollte - nicht mal etwas kosten musste.

    Damit habe ich Anfang der 2000er Jahre auch begonnen. Möglichst nichts zahlen, alles selbst kreieren, aber noch ohne dynamische Inhalte. Dazu erstellte ich entsprechende Anleitungen, damit auch andere mit wenigen Schritten zu eigenen Webauftritten kamen. Ich präsentierte meine schulische, studentische und berufliche Laufbahn, zeigte mit Fotos meine Hobbies und schrieb über meine Wünsche und Träume. Sozusagen das statische Abbild meiner damaligen Person.

    Mit der Zeit und immer mehr angesammelten Wissen wendete ich mich dem CMS zu, also der dynamischen Erfassung eigener Inhalte.

    Schon früh reifte in mir die Idee, das Internet zu nutzen, um über Jahrzehnte das eigene Leben aufzuzeichnen und für die Nachwelt zu erhalten. Jedoch immer „vollkommen unabhängig“ von großen Konzernen. Ich beschloss für mich, dazu weder Google+ (Gott sei Dank, denn dieses Angebot gibt es mittlerweile nicht mehr), Facebook, Twitter (jetzt „X“) oder Instagram zu verwenden, denn das würde mich zu sehr von solch einem internationalem Moloch abhängig machen. Natürlich bleibt derzeit die Frage offen, wie der gesammelte Content noch über das hoffentlich in weiter Ferne liegende Ableben erhalten bleiben soll. Dazu habe ich aber noch Jahrzehnte Zeit, um über eine Lösung nachzudenken.

    So entschloss ich, auf meinem eigenen Server ein CMS mit möglichst großer Community zu etablieren, das sämtliche Inhalte in einer Datenbank speicherte. Dies bedeutet, meine Homepage läuft aktuell auf einem professionell gehosteten Server, kann theoretisch aber auch auf jedem Raspbery Pi o.ä. Einplatinenrechner betrieben werden. Damit garantiere ich für mich persönlich, das die Inhalte jederzeit ohne Einschränkungen und Mühen umgezogen bzw. gesichert werden können.

    Ein elektronisches Tagebuch seit Anfang der 2000er Jahre

    Mit diesen Schritten stand es also fest, ich trug alle meine Erfahrungen, meine Eindrücke, Erlebnisse, mein Wissen und meine Gedanken in eine Datenbank ein. Und ich entschied, welche Teile davon die Öffentlichkeit einsehen konnte und welche Teile nur meiner Familie, meinen Freunden oder gar nur mir selbst zugänglich waren. Das Ergebnis siehst du vor dir, hier im Internet. Das Design der Homepage ist mittlerweile die fünfte Version. Jedes mal präsentierte sie sich mit komplett neuem Aussehen. Diesmal habe ich mich für ein sehr nüchternes, weißes, helles Design entschieden, da der Fokus auf den Inhalten gehalten werden soll.

    Eine Vielzahl an Hobbies, doch jenes meiner Comic-Leidenschaft ist das stärkste

    In meinen Kästen und Regalen stapeln sich nicht nur Bücher, Spiele und Kunstgegenstände, sondern vor allem mehrere tausend Comic, die ich seit klein an sammle. In einem eigenen Comicbereich werde ich versuchen in den nächsten Monaten diese Bestände zu erfassen. Noch bin ich mir nicht ganz sicher, ob ich dies mit den Möglichkeiten meines CMS auch entsprechend realisieren kann.

    Der „Blog“-Bereich dieser Seite beinhaltet alle freigeschalteten Artikel ohne inhaltlicher Richtlinie, eine Art „Themencollage“. Wenn man jedoch die Inhalte geordneter erfahren möchte, wählt man als geneigter Leser einfach das entsprechende Unterkapitel der Texte.


    Aktuelle Artikel aus meinem Blog


      Wichtige Stationen meiner Selbstverwirklichung

      Du findest hier nur jene Punkte meines Lebenslaufs, die ich persönlich für meine Entwicklung als wichtig erachte.